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Berichtsheft als Milchwirtschaftlicher Laborant: Beispiele und Tipps

Ins Berichtsheft als Milchwirtschaftlicher Laborant gehören Ihre Tätigkeiten im Labor und im Betrieb, die Themen der Berufsschule und Lehrgänge: Probenahme an Rohmilch und Produkten, chemische, physikalische und mikrobiologische Untersuchungen, sensorische Prüfungen, Hygiene und Qualitätssicherung sowie die Arbeit mit dem Laborinformationssystem. Pro Woche genügen kurze, konkrete Stichworte mit Verfahren, Probenart und Stunden.

Stand: 21.10.2026

Was als Milchwirtschaftlicher Laborant ins Berichtsheft gehört

Grundlage ist die Verordnung über die Berufsausbildung zum Milchwirtschaftlichen Laboranten und zur Milchwirtschaftlichen Laborantin (MilchLAusbV). Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Schwerpunkte oder Fachrichtungen gibt es nicht; Sie lernen das gesamte Untersuchungsspektrum rund um Milch und Milchprodukte.

Der Ausbildungsrahmenplan ordnet die Inhalte nach Berufsbildpositionen. Ihre Einträge lassen sich diesen Bereichen zuordnen:

Beispielwoche im ersten Ausbildungsjahr

Die Einträge sind Beispiele; Ihre Woche sieht anders aus. Die Stunden richten sich nach Ihrem Ausbildungsvertrag.

TagTätigkeitenStunden
MontagRohmilchproben an der Annahme entnommen, Temperatur gemessen und beschriftet; Probengefäße und Pipetten für die Woche vorbereitet8
DienstagFettgehalt von Konsummilch nach dem Butyrometerverfahren bestimmt, Ergebnisse im Laborbuch notiert8
MittwochBerufsschule: Laborsicherheit, Grundlagen der Chemie, Maßanalyse8
DonnerstagDichte und pH-Wert von Rohmilchproben gemessen; Messgeräte nach Plan kalibriert und Prüfmittel dokumentiert8
FreitagArbeitsplatz und Geräte gereinigt und desinfiziert, Hygieneprotokoll geführt; Gesamtkeimzahl-Platten angesetzt8

Beispielwoche im dritten Ausbildungsjahr

TagTätigkeitenStunden
MontagProbenplan für die Käserei erstellt, Käseproben in verschiedenen Reifestadien entnommen und Trockenmasse bestimmt8
DienstagAuf Hemmstoffe in Anlieferungsmilch geprüft, auffälligen Befund mit der Laborleitung besprochen und Rückstellprobe gesichert8
MittwochBerufsschule: Prüfungsvorbereitung Untersuchungsverfahren und Produkttechnologie, Wirtschafts- und Sozialkunde8
DonnerstagSensorische Prüfung von Butter und Joghurt im Prüfpanel, Bewertung nach Schema protokolliert und mit den Messwerten verglichen8
FreitagMessreihen im Labordatensystem ausgewertet, Abweichungen markiert, Wochenbericht für die Qualitätssicherung zusammengestellt8

Berufsschule im Berichtsheft des Milchwirtschaftlichen Laboranten

Tragen Sie die Unterrichtsthemen als Stichworte ein, zum Beispiel „Titration, Berechnung von Konzentrationen“ oder „Keimzahlbestimmung, Nährmedien“. Der Rahmenlehrplan der Kultusministerkonferenz gliedert den Unterricht in Lernfelder; welche davon wann dran sind, legt Ihre Berufsschule fest.

Nach der Empfehlung Nr. 156 des BIBB-Hauptausschusses gehören die Themen des Berufsschulunterrichts in den Ausbildungsnachweis.

Formulierungen für den Beruf Milchwirtschaftlicher Laborant

StattBesser
Milch untersuchtFettgehalt von 12 Konsummilchproben nach dem Butyrometerverfahren bestimmt
Im Labor geholfenGesamtkeimzahl-Platten angesetzt, nach 48 Stunden bebrütet und ausgezählt
Geräte gewartetpH-Meter mit Pufferlösungen kalibriert und Kalibrierung im Prüfmittelbuch eingetragen
Proben genommenRohmilchproben am Tankwagen steril entnommen, gekühlt und mit Probenummer versehen
Qualität geprüftButterproben sensorisch nach Bewertungsschema geprüft und Ergebnis im Labordatensystem erfasst

Fachberichte, Lehrgänge und zuständige Stelle

Ausgebildet wird in Molkereien, Käsereien, milchwirtschaftlichen Untersuchungslaboren und Landesuntersuchungsanstalten. Zuständige Stelle ist je nach Bundesland und Betrieb die Landwirtschaftskammer oder die IHK. Ob Fachberichte, Skizzen oder Fotos verlangt werden, geben Kammer und Betrieb vor. Fragen Sie Ihren Ausbilder.

Lehrgänge außerhalb der Ausbildungsstätte tragen Sie mit Thema, Ort und Stunden ein. Der Betrieb stellt Sie dafür frei (§ 15 Absatz 1 Satz 2 Nummer 4 BBiG). Lieferantennamen und Chargennummern brauchen Sie im Nachweis nicht.

Abschlussprüfung und Zulassung

Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres steht eine Zwischenprüfung an, in der Sie Untersuchungsmethoden praktisch zeigen und Milch schriftlich untersuchen und beurteilen. Die Abschlussprüfung hat drei Prüfungsbereiche. Labortechnik und Untersuchungswesen zählt mit 60 Prozent: Sie bearbeiten zwei Arbeitsaufgaben, etwa die Prüfung von Konsummilch, Milcherzeugnissen, Butter oder Käse, und führen danach je ein Fachgespräch. Untersuchungsverfahren und Produkttechnologie (120 Minuten, 30 Prozent) und Wirtschafts- und Sozialkunde (60 Minuten, 10 Prozent) sind schriftlich.

Zur Abschlussprüfung wird zugelassen, wer den Ausbildungsnachweis vorgelegt hat (§ 43 Absatz 1 Nummer 2 BBiG). Nach der Empfehlung Nr. 156 des BIBB-Hauptausschusses wird der Nachweis in der Prüfung nicht bewertet.

Ausbildungsrahmenplan

Was der Betrieb in der Ausbildung vermittelt, legt der Ausbildungsrahmenplan fest, eine Anlage der Ausbildungsordnung. Hier steht er im Wortlaut der Verordnung über die Berufsausbildung zum Milchwirtschaftlichen Laboranten und zur Milchwirtschaftlichen Laborantin (MilchLAusbV 2013), abgerufen von gesetze-im-internet.de am 25.10.2026. Verweise auf Paragrafen der Verordnung sind in den Überschriften weggelassen. Die Zeitangaben sind Richtwerte; maßgeblich ist die amtliche Fassung.

Abschnitt A: Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten11 Positionen

1 Arbeitsabläufe vorbereiten und organisieren; im Team und kundenorientiert arbeiten5 Wochen im 1. bis 18. Monat, 5 Wochen im 19. bis 36. Monat
  • a)Arbeitsaufträge entgegennehmen und prüfen, Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung von Kundenanforderungen planen und dokumentieren, Arbeitsschritte festlegen
  • b)Arbeitsaufgaben im Team planen und umsetzen, Arbeitsergebnisse kontrollieren und bewerten
  • c)Konflikte im Team lösen
2 Arbeitsgeräte und -mittel unter Berücksichtigung rationeller Energie- und Materialverwendung wirtschaftlich einsetzen, pflegen und warten4 Wochen im 1. bis 18. Monat, 3 Wochen im 19. bis 36. Monat
  • a)Funktionsfähigkeit von Arbeitsgeräten und -mitteln kontrollieren, Störungen und Abweichungen feststellen und Maßnahmen einleiten
  • b)Arbeitsgeräte nach Bedienungsanleitung und sonstigen Vorgaben reinigen, pflegen und warten
  • c)Laborgeräte für ihren Einsatz vorbereiten, insbesondere justieren und kalibrieren
  • d)Kontrolle sicherheitsrelevanter Vorgaben durchführen und veranlassen
  • e)Maßnahmen dokumentieren
3 Laborbedarf beschaffen, kontrollieren und lagern2 Wochen im 1. bis 18. Monat, 3 Wochen im 19. bis 36. Monat
  • a)Warenbestand kontrollieren und dokumentieren
  • b)Bedarf an Labormaterialien ermitteln, deren Beschaffung veranlassen und diese nach Vorgaben lagern
  • c)Sicherheit bei der Lagerung überprüfen und umsetzen
  • d)fachliche Vorauswahl für Ersatzbeschaffungen treffen
4 Lebensmittelsicherheitssysteme anwenden und Hygienemaßnahmen durchführen, kontrollieren und beurteilen4 Wochen im 1. bis 18. Monat, 6 Wochen im 19. bis 36. Monat
  • a)Maßnahmen der Personal-, Produkt- und Betriebshygiene durchführen und kontrollieren
  • b)Lebensmittelsicherheitssysteme, insbesondere HACCP-Konzept, erläutern und anwenden
  • c)Umfeldmonitoring auf Grundlage von Prüfplänen durchführen
  • d)Ergebnisse dokumentieren, bewerten und Maßnahmen ergreifen
5 Qualitätssicherungssysteme anwenden4 Wochen im 1. bis 18. Monat, 6 Wochen im 19. bis 36. Monat
  • a)Ziele, Aufgaben und Aufbau von Qualitätsmanagementsystemen erläutern
  • b)laborbezogene Qualitätssicherungssysteme anwenden, insbesondere Qualität sichernde Vorbeuge- und Korrekturmaßnahmen durchführen
  • c)Standards für Laboruntersuchungen, insbesondere für Rohmilch, Zwischen- und Endprodukte, anwenden
6 Be- und Verarbeiten von Milch und Milchprodukten überwachen3 Wochen im 1. bis 18. Monat, 3 Wochen im 19. bis 36. Monat
  • a)produktspezifische Eigenschaften von Milch und Milchprodukten in Herstellungsprozessen unter Berücksichtigung der eingesetzten Produkttechnologie beurteilen
  • b)prozessunterstützende Kontrollen in den verschiedenen Verarbeitungsstufen durchführen und bei Abweichungen Maßnahmen veranlassen
7 Proben entnehmen und zur Untersuchung vorbereiten15 Wochen im 1. bis 18. Monat, 5 Wochen im 19. bis 36. Monat
  • a)Probenahme für chemische, physikalische, mikrobiologische und sensorische Untersuchungen nach produktspezifischen Plänen durchführen, Proben kennzeichnen, lagern und dokumentieren
  • b)Proben für chemische, physikalische, mikrobiologische und sensorische Untersuchungen vorbereiten
  • c)Rückstellmuster kennzeichnen, lagern und dokumentieren
8 chemische, physikalische und mikrobiologische Untersuchungsverfahren anwenden, dokumentieren und für die Qualitätsbeurteilung heranziehen30 Wochen im 1. bis 18. Monat, 30 Wochen im 19. bis 36. Monat
  • a)chemische Untersuchungsverfahren, insbesondere gravimetrische und volumetrische Methoden zur Untersuchung von Milch, Konsummilch, Milcherzeugnissen, Butter und Käse, anwenden und dabei produktspezifische Parameter, insbesondere Fett-, Eiweiß-, Lactose-, Wasser- und Trockenmassegehalt, bestimmen
  • b)physikalische Untersuchungsverfahren, insbesondere elektrochemische, spektroskopische, rheologische und chromatografische Methoden zur Untersuchung von Milch, Konsummilch, Milcherzeugnissen, Butter und Käse, anwenden und dabei produktspezifische Parameter, insbesondere Inhaltsstoffe, pH-Wert, Dichte und Gefrierpunkt, bestimmen
  • c)mikrobiologische Untersuchungsverfahren, insbesondere kulturelle, enzymatische und mikroskopische Methoden zur Untersuchung von Milch, Konsummilch, Milcherzeugnissen, Butter und Käse, anwenden und dabei Mikroorganismen, insbesondere produktspezifische Kulturorganismen, Rekontaminationskeime und Gesamtkeimzahl sowie antibiotisch wirksame Substanzen, nachweisen
  • d)chemische, physikalische und mikrobiologische Verfahren zur Untersuchung von Roh-, Hilfs- und Zusatzstoffen, Wasser, Verpackungen sowie des Umfeldes entsprechend Untersuchungsziel anwenden
  • e)Untersuchungsergebnisse dokumentieren und Analysenberichte erstellen
  • f)Untersuchungsergebnisse mit produktspezifischen Vorgaben abgleichen und Maßnahmen ergreifen
9 sensorische Prüfungen durchführen und Ergebnisse bewerten5 Wochen im 1. bis 18. Monat, 10 Wochen im 19. bis 36. Monat
  • a)Kriterien und Methoden zur Durchführung sensorischer Prüfungen erläutern
  • b)sensorische Prüfungen nach produktspezifischen Vorgaben vorbereiten und durchführen
  • c)Ergebnisse unter Berücksichtigung von Standards bewerten und dokumentieren
10 Informations- und Kommunikationstechniken anwenden3 Wochen im 1. bis 18. Monat, 2 Wochen im 19. bis 36. Monat
  • a)Informationen beschaffen, auswerten und einordnen
  • b)betriebliche Kommunikations- und Informationssysteme nutzen, insbesondere arbeitsplatzspezifische Software anwenden
  • c)Regeln zum Datenschutz und zur Datensicherheit anwenden
  • d)Sachverhalte darstellen und Gespräche situationsgerecht führen
11 Labordateninformationsmanagementsysteme anwenden3 Wochen im 1. bis 18. Monat, 5 Wochen im 19. bis 36. Monat
  • a)Inhalt und Aufbau von Labordateninformationsmanagementsystemen erläutern
  • b)Labordaten erfassen, sichern und pflegen
  • c)Labordaten mit Hilfe von Labordateninformationsmanagementsystemen verwalten und aufbereiten

Abschnitt B: Integrative Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten4 Positionen

während der gesamten Ausbildung zu vermitteln

1 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • a)Aufbau und Aufgaben des ausbildenden Betriebes erläutern
  • b)Grundfunktionen des ausbildenden Betriebes, wie Beschaffung, Fertigung, Absatz und Verwaltung erklären
  • c)Beziehungen des ausbildenden Betriebes und seiner Beschäftigten zu Wirtschaftsorganisationen, Berufsvertretungen und Gewerkschaften nennen
  • d)Grundlagen, Aufgabe und Arbeitsweise der betriebsverfassungs- und personalvertretungsrechtlichen Organe des ausbildenden Betriebes beschreiben
2 Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • a)Bedeutung des Ausbildungsvertrages, insbesondere Abschluss, Dauer und Beendigung, erklären
  • b)gegenseitige Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag nennen
  • c)Möglichkeiten der beruflichen Fortbildung nennen
  • d)wesentliche Teile des Arbeitsvertrages nennen
  • e)wesentliche Bestimmungen der für den ausbildenden Betrieb geltenden Tarifverträge nennen
3 Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • a)Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz feststellen und Maßnahmen zu ihrer Vermeidung ergreifen
  • b)berufsbezogene Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften anwenden
  • c)Verhaltensweisen bei Unfällen beschreiben sowie erste Maßnahmen einleiten
  • d)Vorschriften des vorbeugenden Brandschutzes anwenden; Verhaltensweisen bei Bränden beschreiben und Maßnahmen zur Brandbekämpfung ergreifen
4 Umweltschutz

Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbesondere

  • a)mögliche Umweltbelastungen durch den Ausbildungsbetrieb und seinen Beitrag zum Umweltschutz an Beispielen erklären
  • b)für den Ausbildungsbetrieb geltende Regelungen des Umweltschutzes anwenden
  • c)Möglichkeiten der wirtschaftlichen und umweltschonenden Energie- und Materialverwendung nutzen
  • d)Abfälle vermeiden; Stoffe und Materialien einer umweltschonenden Entsorgung zuführen

Häufige Fragen

Wie oft muss ich als Milchwirtschaftlicher Laborant das Berichtsheft führen?

Die Auszubildenden führen den Ausbildungsnachweis (§ 13 Satz 2 Nummer 7 BBiG). Ob wöchentlich oder täglich, regelt Ihr Betrieb. Viele Laborantinnen und Laboranten schreiben wöchentlich und halten Verfahren, Probenart und Stunden fest.

Wer sieht mein Berichtsheft durch?

Ihre Ausbilderin oder Ihr Ausbilder sieht den Nachweis durch (§ 14 Absatz 2 BBiG). Planen Sie die Durchsicht in einen festen Wochentag ein, damit die Unterschriften nicht liegen bleiben.

Muss ich Messwerte und Verfahren genau beschreiben?

Nennen Sie das Verfahren, die Probenart und bei Bedarf die Zahl der Proben, zum Beispiel „Fettgehalt von 12 Konsummilchproben bestimmt“. Einzelne Messwerte und Betriebsinterna brauchen Sie nicht aufzulisten. Im Zweifel klärt Ihr Ausbilder, wie ausführlich der Eintrag sein soll.

Wird das Berichtsheft in der Abschlussprüfung bewertet?

Nein. Nach der Empfehlung Nr. 156 des BIBB-Hauptausschusses wird der Nachweis in der Prüfung nicht bewertet. Er ist aber Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung (§ 43 Absatz 1 Nummer 2 BBiG).

Quellen

Das Berichtsheft digital führen

heftwerk ist ein Berichtsheft-Tool für den digitalen Ausbildungsnachweis. Auszubildende tragen ihre Woche am Telefon oder am Rechner ein, der Ausbilder gibt sie frei, und der Nachweis steht als PDF bereit. Für Auszubildende ist heftwerk kostenlos, den Zugang richtet der Ausbildungsbetrieb ein. heftwerk im Überblick

Ausbildungsnachweis nach BBiG, Freigabe durch den Ausbilder, Export als PDF. Ab 41,25 € im Monat* für bis zu fünf Auszubildende, netto zuzüglich Umsatzsteuer. Preis und häufige Fragen

*Mit dem Code IHK2026: bis einschließlich 31.12.2026 kostenfrei (bei Abschluss ab 2027: 30 Tage), danach zum halben Preis, bei jährlicher Zahlung 41,25 € im Monat (495 € im Jahr), netto. Preis fest bis Ende 2030, danach bis 2045 nur Inflationsausgleich nach dem Verbraucherpreisindex. Abschluss bis 31.03.2027. *Aktionsbedingungen

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