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Berichtsheft als Stanz- und Umformmechaniker: Beispiele und Tipps

Ins Berichtsheft als Stanz- und Umformmechaniker gehört, was Sie in der Woche an Maschinen, Werkzeugen und Anlagen getan haben: Bauteile fertigen und Baugruppen montieren, Produktion vorbereiten, Stanz- und Umformmaschinen rüsten und anfahren, Prozesse überwachen und Störungen beheben, dazu Qualitätsprüfungen und der Transport von Material und Fertigteilen. Dazu kommen die Themen der Berufsschule und Lehrgänge außerhalb des Betriebs. Schreiben Sie Tätigkeit, Maschine oder Werkzeug und Ergebnis in knappen Sätzen auf.

Stand: 21.10.2026

Was als Stanz- und Umformmechaniker ins Berichtsheft gehört

Grundlage ist die Verordnung über die Berufsausbildung zum Stanz- und Umformmechaniker und zur Stanz- und Umformmechanikerin (Stanz/UmfMechAusbV) aus dem Jahr 2013. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Schwerpunkte oder Fachrichtungen gibt es in diesem Beruf nicht, alle Auszubildenden durchlaufen dieselben Inhalte.

Der Ausbildungsrahmenplan ordnet die Inhalte nach Berufsbildpositionen. Ihre Einträge lassen sich diesen Bereichen zuordnen:

Beispielwoche im ersten Ausbildungsjahr

Die Einträge sind Beispiele; Ihre Woche sieht anders aus. Die Stunden richten sich nach Ihrem Ausbildungsvertrag.

TagTätigkeitenStunden
MontagUnterweisung zu Arbeitssicherheit an Pressen und Stanzen; Schutzeinrichtungen und Not-Halt an der Lehrwerkstatt-Presse geprüft8
DienstagStahlplatte nach Zeichnung angerissen, gesägt und gefeilt, Maße mit Messschieber kontrolliert8
MittwochBerufsschule: Werkstoffeigenschaften von Stahl und Aluminium, technische Zeichnungen lesen8
DonnerstagBohrungen und Gewinde in eine Stempelhalteplatte gesetzt, Gewindelehre verwendet8
FreitagEinfaches Schneidwerkzeug unter Anleitung zerlegt, Verschleiß an Schneidstempel und Matrize notiert, Teile gereinigt und wieder montiert8

Beispielwoche im dritten Ausbildungsjahr

TagTätigkeitenStunden
MontagFolgeverbundwerkzeug in die Exzenterpresse eingebaut, Schließhöhe eingestellt und Streifenvorschub ausgerichtet8
DienstagAnlage angefahren, Erstmuster gestanzt und vermessen, Hubzahl und Vorschub nach Messwerten angepasst8
MittwochBerufsschule: Steuerungstechnik an Produktionsanlagen, Prozessdaten auswerten8
DonnerstagGratbildung am Stanzteil untersucht, Schneidspalt geprüft, Schneidstempel getauscht und Serie wieder freigegeben8
FreitagWartung der Zuführung und des Haspels, Prüfprotokoll geführt, gestanzte Teile verpackt und für den Versand gekennzeichnet8

Berufsschule im Berichtsheft des Stanz- und Umformmechanikers

Tragen Sie die Unterrichtsthemen als Stichworte ein, zum Beispiel Fertigungsverfahren, Werkstoffkunde, Steuerungstechnik oder Qualitätsmanagement. Der Rahmenlehrplan der Kultusministerkonferenz gliedert den Unterricht in Lernfelder; welche davon wann dran sind, legt Ihre Berufsschule fest.

Nach der Empfehlung Nr. 156 des BIBB-Hauptausschusses gehören die Themen des Berufsschulunterrichts in den Ausbildungsnachweis.

Formulierungen für den Beruf Stanz- und Umformmechaniker

StattBesser
An der Presse gearbeitetStanzwerkzeug in die Presse eingebaut, Schließhöhe eingestellt und Probehub durchgeführt
Teile geprüftStanzteile mit Messschieber und Lehre auf Maß und Grat kontrolliert und Ergebnis im Prüfprotokoll eingetragen
Störung behobenFehlzuführung am Streifenvorschub gesucht, verschobenen Anschlag nachgestellt und Produktion wieder gestartet
Werkzeug gewartetSchneidstempel und Matrize auf Verschleiß geprüft, Schneidkanten gereinigt und Führungen geschmiert
Material geholtCoil mit dem Kran angeschlagen, transportiert und am Haspel eingelegt

Fachberichte, Lehrgänge und zuständige Stelle

Ausgebildet wird in Betrieben der Metallverarbeitung mit Stanzerei oder Umformtechnik, zuständige Stelle ist die Industrie- und Handelskammer. Ob Fachberichte, Skizzen oder Fotos verlangt werden, geben Kammer und Betrieb vor. Fragen Sie Ihren Ausbilder.

Lehrgänge außerhalb der Ausbildungsstätte tragen Sie mit Thema, Ort und Stunden ein. Der Betrieb stellt Sie dafür frei (§ 15 Absatz 1 Satz 2 Nummer 4 BBiG). Kundennamen und Auftragsnummern brauchen Sie im Nachweis nicht.

Abschlussprüfung und Zulassung

Die Abschlussprüfung findet in zwei Teilen statt. Teil 1 liegt vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres und umfasst das Herstellen einer Werkzeuganbaukomponente mit praktischer Aufgabe und schriftlichen Aufgaben. Teil 2 besteht aus dem Rüsten, Anfahren und Überwachen einer Produktionsanlage mit betrieblichem Auftrag und Fachgespräch sowie den schriftlichen Bereichen Produktionstechnik, Produktionssysteme und Wirtschafts- und Sozialkunde.

Zur Abschlussprüfung wird zugelassen, wer den Ausbildungsnachweis vorgelegt hat (§ 43 Absatz 1 Nummer 2 BBiG). Nach der Empfehlung Nr. 156 des BIBB-Hauptausschusses wird der Nachweis in der Prüfung nicht bewertet.

Ausbildungsrahmenplan

Was der Betrieb in der Ausbildung vermittelt, legt der Ausbildungsrahmenplan fest, eine Anlage der Ausbildungsordnung. Hier steht er im Wortlaut der Verordnung über die Berufsausbildung zum Stanz- und Umformmechaniker und zur Stanz- und Umformmechanikerin (Stanz/UmfMechAusbV), abgerufen von gesetze-im-internet.de am 25.10.2026. Verweise auf Paragrafen der Verordnung sind in den Überschriften weggelassen. Die Zeitangaben sind Richtwerte; maßgeblich ist die amtliche Fassung.

Abschnitt A: Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten5 Positionen

1 Herstellen von Bauteilen; Montieren und Demontieren von Baugruppen24 Wochen im 1. bis 18. Monat, 4 Wochen im 19. bis 36. Monat
  • a)Materialien hinsichtlich ihrer Eigenschaften und Verwendung auswählen
  • b)Werkzeuge und Spannzeuge auswählen, Werkstücke ausrichten und spannen
  • c)Werkstücke aus unterschiedlichen Werkstoffen durch manuelle und maschinelle Fertigungsverfahren herstellen
  • d)Bauteile, auch aus unterschiedlichen Werkstoffen, zu Baugruppen fügen
  • e)Montage- und Demontagepläne anwenden
  • f)Bauteile und Baugruppen lage- und funktionsgerecht montieren
  • g)Baugruppen demontieren und kennzeichnen
  • h)Eigenschaften von Werkstoffen, insbesondere für Werkzeuge, und deren Veränderungen beurteilen
2 Vorbereiten der Produktion6 Wochen im 1. bis 18. Monat
  • a)Material auf Vollständigkeit und Qualität prüfen
  • b)Handhabungs- und Materialflusssysteme einrichten
  • c)Hilfs- und Betriebsstoffe ihrer Verwendung nach zuordnen und einsetzen
  • d)Material zur Zuführeinheit transportieren und ausrichten
  • e)Richt- und Vorschubsysteme vorbereiten und einstellen, Steuerung aktivieren
3 Einrichten und Inbetrieb- nehmen von Stanz- und Umformmaschinen und -anlagen18 Wochen im 1. bis 18. Monat, 18 Wochen im 19. bis 36. Monat
  • a)Bestimmungen und Sicherheitsregeln beim Arbeiten an elektrischen Anlagen, Geräten und Betriebsmitteln beachten
  • b)Materialzuführ- und Abführeinrichtungen anbringen und einstellen, Material zuführen
  • c)Stanz- und Umformwerkzeuge zum Einbau vorbereiten
  • d)Werkzeugeinbauraum und Werkzeuge reinigen
  • e)Werkzeuge, insbesondere auf Verschleiß und Beschädigung, sichtprüfen
  • f)Werkzeuge und Werkzeugkomponenten einbauen, ausrichten, justieren und befestigen
  • g)Sicherheitseinrichtungen, Zusatzaggregate und Komponenten zur Prozessüberwachung montieren, justieren und erproben
  • h)Fertigungsdaten von Maschinen und Anlagen ermitteln, Produktionsparameter einstellen, Programmdaten eingeben
  • i)Werkzeug- und Prozessüberwachungssysteme aktivieren
  • j)Produktion anfahren; Probelauf durchführen, Musterteile prüfen
  • k)Produktionsablauf für Serienfertigung optimieren
4 Überwachen, Steuern und Optimieren von Produktionsprozessen6 Wochen im 1. bis 18. Monat, 16 Wochen im 19. bis 36. Monat
  • a)Materialfluss sicherstellen
  • b)Regelungs- und Steuerungssysteme in ihren Funktionen unterscheiden
  • c)Funktionsfähigkeit von Stanz- und Umformmaschinen und -anlagen durch Steuern, Regeln und Überwachen der Arbeitsbewegungen und deren Zusatzfunktionen sicherstellen
  • d)Fertigungsparameter optimieren
  • e)Störungs- und Fehlerursachen feststellen, die Möglichkeit ihrer Beseitigung beurteilen und die Instandsetzung durchführen oder veranlassen
5 Anschlagen, Sichern und Transportieren6 Wochen im 1. bis 18. Monat, 6 Wochen im 19. bis 36. Monat
  • a)Transportgüter anschlagen und sichern
  • b)Schrottabführungen platzieren
  • c)Abführungen für Fertigteile platzieren
  • d)Trägersysteme für Produkte am Band platzieren
  • e)Produkte entnehmen, reinigen und zur Weiterbearbeitung vorbereiten
  • f)Nachbehandlung veranlassen
  • g)Qualitätssicherung und Nachverfolgbarkeit sicherstellen
  • h)Produkte für den Versand kennzeichnen und vorbereiten

Abschnitt B: Integrative Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten7 Positionen

1 Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • a)Bedeutung des Ausbildungsvertrages, insbesondere Abschluss, Dauer und Beendigung, erklären
  • b)gegenseitige Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag nennen
  • c)Möglichkeiten der beruflichen Fortbildung nennen
  • d)wesentliche Teile des Arbeitsvertrages nennen
  • e)wesentliche Bestimmungen der für den ausbildenden Betrieb geltenden Tarifverträge nennen
2 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebeswährend der gesamten Ausbildung zu vermitteln
  • a)Aufbau und Aufgaben des ausbildenden Betriebes erläutern
  • b)Grundfunktionen des ausbildenden Betriebes wie Beschaffung, Fertigung, Absatz und Verwaltung erklären
  • c)Beziehungen des ausbildenden Betriebes und seiner Belegschaft zu Wirtschaftsorganisationen, Berufsvertretungen und Gewerkschaften nennen
  • d)Grundlagen, Aufgaben und Arbeitsweise der betriebsverfassungs- oder personalvertretungsrechtlichen Organe des ausbildenden Betriebes beschreiben
3 Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeitwährend der gesamten Ausbildung zu vermitteln
  • a)Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz feststellen und Maßnahmen zu ihrer Vermeidung ergreifen
  • b)berufsbezogene Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften anwenden
  • c)Verhaltensweisen bei Unfällen beschreiben sowie erste Maßnahmen einleiten
  • d)Vorschriften des vorbeugenden Brandschutzes anwenden; Verhaltensweisen bei Bränden beschreiben und Maßnahmen zur Brandbekämpfung ergreifen
4 Umweltschutzwährend der gesamten Ausbildung zu vermitteln

Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbesondere

  • a)mögliche Umweltbelastungen durch den Ausbildungsbetrieb und seinen Beitrag zum Umweltschutz an Beispielen erklären
  • b)für den Ausbildungsbetrieb geltende Regelungen des Umweltschutzes anwenden
  • c)Möglichkeiten der wirtschaftlichen und umweltschonenden Energie- und Materialverwendung nutzen
  • d)Abfälle vermeiden; Stoffe und Materialien einer umweltschonenden Entsorgung zuführen
5 Betriebliche und technische Kommunikation8 Wochen im 1. bis 18. Monat, 14 Wochen im 19. bis 36. Monat
  • a)Informationsquellen auswählen, Informationen beschaffen und bewerten
  • b)technische Zeichnungen und Stücklisten auswerten und anwenden sowie Skizzen anfertigen
  • c)Dokumente sowie technische Unterlagen und berufsbezogene Vorschriften zusammenstellen, ergänzen, auswerten und anwenden
  • d)Betriebsdaten-Informations-Systeme handhaben, Daten und Dokumente unter Berücksichtigung des Datenschutzes pflegen, sichern und archivieren
  • e)Gespräche mit Kunden und Vorgesetzten situationsgerecht und zielorientiert führen
  • f)Sachverhalte darstellen, Protokolle anfertigen, englische Fachbegriffe in der Kommunikation anwenden
  • g)Informationen auch aus englischsprachigen technischen Unterlagen und Dateien entnehmen und verwenden
  • h)Teambesprechungen durchführen, Ergebnisse dokumentieren und präsentieren, kulturelle Identitäten berücksichtigen
  • i)Konflikte erkennen, zur Konfliktlösung beitragen
6 Planen und Organisieren der Arbeit10 Wochen im 1. bis 18. Monat, 8 Wochen im 19. bis 36. Monat
  • a)Arbeitsplatz unter Berücksichtigung betrieblicher Vorgaben einrichten
  • b)Werkzeuge und Materialien termingerecht anfordern, prüfen, transportieren und bereitstellen
  • c)Arbeitsabläufe und Teilaufgaben unter Beachtung technologischer, wirtschaftlicher und terminlicher Vorgaben planen
  • d)Instrumente zur Auftragsabwicklung sowie der Terminverfolgung anwenden
  • e)unterschiedliche Lerntechniken anwenden
  • f)Prüfverfahren und Prüfmittel auswählen und anwenden, Einsatzfähigkeit von Prüfmitteln feststellen
  • g)Aufgaben im Team planen
  • h)betriebswirtschaftlich relevante Daten erfassen und bewerten
  • i)Lösungsvarianten prüfen, darstellen und deren Wirtschaftlichkeit vergleichen
  • j)eigene Qualifikationsdefizite feststellen, Qualifizierungsmöglichkeiten nutzen
7 Durchführen von qualitäts- sichernden Maßnahmen12 Wochen im 19. bis 36. Monat
  • a)Maschinendaten in betriebliche Datensysteme einpflegen und auswerten
  • b)Ursachen von Qualitätsabweichungen feststellen
  • c)zur kontinuierlichen Verbesserung von Arbeitsvorgängen im eigenen Arbeitsbereich beitragen
  • d)produktionsrelevante Daten erfassen, beurteilen und dokumentieren
  • e)Wartungsintervalle beachten, Inspektion und Wartung durchführen oder veranlassen
  • f)betriebliches Qualitätssicherungssystem anwenden

Häufige Fragen

Wie ausführlich muss ein Eintrag als Stanz- und Umformmechaniker sein?

Ein bis drei Sätze pro Tag genügen, wenn Tätigkeit, Maschine oder Werkzeug und Ergebnis erkennbar sind. Statt „an der Presse gearbeitet“ schreiben Sie, welches Werkzeug Sie eingebaut oder welche Störung Sie behoben haben. Umfang und Form legt Ihr Betrieb gemeinsam mit der Kammer fest.

Gehört das Rüsten und Anfahren einer Anlage ins Berichtsheft?

Ja, es ist ein Kern des Berufs und Teil der Abschlussprüfung. Tragen Sie Maschine, Werkzeug, eingestellte Parameter und die Kontrolle des ersten Teils ein. So sieht Ihr Ausbilder, wie weit Sie die Aufgabe schon selbstständig ausführen.

Wer prüft mein Berichtsheft?

Ihr Ausbilder sieht den Nachweis durch (§ 14 Absatz 2 BBiG). Geführt wird er von Ihnen selbst (§ 13 Satz 2 Nummer 7 BBiG). Planen Sie Zeit dafür ein, möglichst jede Woche, solange die Tätigkeiten noch frisch sind.

Muss ich Berufsschultage eintragen?

Ja, mit den Unterrichtsthemen als Stichworten, etwa Fertigungsverfahren oder Steuerungstechnik. Das entspricht der Empfehlung Nr. 156 des BIBB-Hauptausschusses. Berufsschulzeit zählt mit den vertraglich geregelten Stunden.

Quellen

Das Berichtsheft digital führen

heftwerk ist ein Berichtsheft-Tool für den digitalen Ausbildungsnachweis. Auszubildende tragen ihre Woche am Telefon oder am Rechner ein, der Ausbilder gibt sie frei, und der Nachweis steht als PDF bereit. Für Auszubildende ist heftwerk kostenlos, den Zugang richtet der Ausbildungsbetrieb ein. heftwerk im Überblick

Ausbildungsnachweis nach BBiG, Freigabe durch den Ausbilder, Export als PDF. Ab 41,25 € im Monat* für bis zu fünf Auszubildende, netto zuzüglich Umsatzsteuer. Preis und häufige Fragen

*Mit dem Code IHK2026: bis einschließlich 31.12.2026 kostenfrei (bei Abschluss ab 2027: 30 Tage), danach zum halben Preis, bei jährlicher Zahlung 41,25 € im Monat (495 € im Jahr), netto. Preis fest bis Ende 2030, danach bis 2045 nur Inflationsausgleich nach dem Verbraucherpreisindex. Abschluss bis 31.03.2027. *Aktionsbedingungen

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