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Berichtsheft als Änderungsschneider: Beispiele und Tipps

Ins Berichtsheft gehört, was Sie in der Woche tatsächlich gearbeitet und gelernt haben: Kundenberatung und Auftragsannahme, das Zurichten von Klein- und Großstücken, Näharbeiten wie Längen-, Weiten- und Ärmeländerungen, der Austausch von Reißverschlüssen, das Ändern von Heimtextilien, Bügelarbeiten und die Pflege der Nähmaschinen. Dazu kommen die Themen aus der Berufsschule. Pro Tag genügen wenige Sätze mit Tätigkeit, Material und Verfahren.

Stand: 21.10.2026

Was als Änderungsschneider ins Berichtsheft gehört

Grundlage ist die Verordnung über die Berufsausbildung zum Änderungsschneider/zur Änderungsschneiderin (ÄndSchnAusbV). Die Ausbildung dauert 2 Jahre. Schwerpunkte oder Fachrichtungen gibt es nicht, alle Auszubildenden lernen dieselben Inhalte. Zuständig ist die Handwerkskammer.

Der Ausbildungsrahmenplan ordnet die Inhalte nach Berufsbildpositionen. Ihre Einträge lassen sich diesen Bereichen zuordnen:

Beispielwoche im ersten Ausbildungsjahr

Die Einträge sind Beispiele; Ihre Woche sieht anders aus. Die Stunden richten sich nach Ihrem Ausbildungsvertrag.

TagTätigkeitenStunden
MontagAufträge der Woche mit der Meisterin durchgesehen, Hosenlängen an 3 Kundenhosen abgesteckt und Saumzugabe gemessen, Nähmaschine gereinigt und geölt8
DienstagAlte Säume aufgetrennt, Kanten gebügelt, Hosensäume mit Blindstichsaum von Hand und mit der Maschine genäht8
MittwochBerufsschule: Faserarten und Gewebebindungen, Pflegekennzeichnung, Berechnen von Stoffmengen8
DonnerstagKundenannahme begleitet, Wünsche notiert und Änderungsmaße in den Auftragszettel eingetragen, Reißverschluss in einem Rock ausgetrennt und neu eingenäht8
FreitagFertige Aufträge gebügelt und auf Nahtqualität geprüft, Nadeln und Faden für die Folgewoche bereitgelegt, Arbeitsplatz aufgeräumt8

Beispielwoche im zweiten Ausbildungsjahr

TagTätigkeitenStunden
MontagGefüttertes Sakko eines Kunden geprüft, Ärmellänge mit Futter und Knopfleiste verkürzt und Schlitze neu gesetzt8
DienstagWeite an einem Mantel im Seitennahtbereich verändert, Naht aufgetrennt, Zugaben neu verteilt und nach Anprobe angepasst8
MittwochBerufsschule: Auftragsbearbeitung, Kalkulation von Änderungsarbeiten, Wirtschafts- und Sozialkunde8
DonnerstagBeratungsgespräch zu einer Brautkleidänderung geführt, Machbarkeit mit der Meisterin geklärt, Kostenvoranschlag geschrieben8
FreitagVorhänge gekürzt und neu mit Bleiband versehen, Ergebnis mit Maßband kontrolliert, Aufträge für die Übergabe verpackt8

Berufsschule im Berichtsheft des Änderungsschneiders

Tragen Sie die Unterrichtsthemen als Stichworte ein, zum Beispiel Gewebebindungen, Nahtarten, Berechnen von Zugaben oder Auftragsbearbeitung. Der Rahmenlehrplan der Kultusministerkonferenz gliedert den Unterricht in Lernfelder; welche davon wann dran sind, legt Ihre Berufsschule fest.

Nach der Empfehlung Nr. 156 des BIBB-Hauptausschusses gehören die Themen des Berufsschulunterrichts in den Ausbildungsnachweis.

Formulierungen für den Beruf Änderungsschneider

StattBesser
Hose gekürztHosenlänge bei 2 Kundenhosen um 4 cm gekürzt, Saum mit Blindstich genäht und gebügelt
An der Maschine gearbeitetReißverschluss in einer Jacke ausgetrennt, neuen Verschluss mit dem Reißverschlussfuß eingenäht
Kundin beratenÄnderungswunsch einer Kundin aufgenommen, Maße abgesteckt und Preis nach Aufwand genannt
GebügeltNähte nach dem Nähen auseinandergebügelt, Stoff mit Dämpftuch nach Faserart behandelt
Maschine gewartetSpulenkapsel gereinigt, Maschine geölt und Fadenspannung nach Probenaht eingestellt

Fachberichte, Lehrgänge und zuständige Stelle

Ausgebildet wird in Änderungsschneidereien, Schneiderwerkstätten und Betrieben mit Änderungsservice; zuständige Stelle ist die Handwerkskammer. Ob Fachberichte, Skizzen oder Fotos verlangt werden, geben Kammer und Betrieb vor. Fragen Sie Ihren Ausbilder.

Lehrgänge außerhalb der Ausbildungsstätte tragen Sie mit Thema, Ort und Stunden ein. Der Betrieb stellt Sie dafür frei (§ 15 Absatz 1 Satz 2 Nummer 4 BBiG). Kundennamen und Auftragsnummern brauchen Sie im Nachweis nicht.

Gesellenprüfung und Zulassung

Die Ausbildung beginnt mit einer Zwischenprüfung zu Beginn des zweiten Ausbildungsjahres, in der Sie zwei kundenbezogene Aufgaben wie das Ändern der Länge eines Kleinstücks bearbeiten. Die Gesellenprüfung besteht aus einem praktischen und einem schriftlichen Teil. Praktisch führen Sie einen Kundenauftrag an gefütterten Großstücken aus und führen danach ein Fachgespräch. Schriftlich werden die Bereiche Änderungen, Auftragsbearbeitung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde geprüft.

Zur Gesellenprüfung wird zugelassen, wer den Ausbildungsnachweis vorgelegt hat (§ 36 Absatz 1 Nummer 2 HwO). Nach der Empfehlung Nr. 156 des BIBB-Hauptausschusses wird der Nachweis in der Prüfung nicht bewertet.

Ausbildungsrahmenplan

Was der Betrieb in der Ausbildung vermittelt, legt der Ausbildungsrahmenplan fest, eine Anlage der Ausbildungsordnung. Hier steht er im Wortlaut der Verordnung über die Berufsausbildung zum Änderungsschneider/zur Änderungsschneiderin (ÄndSchnAusbV), abgerufen von gesetze-im-internet.de am 25.10.2026. Verweise auf Paragrafen der Verordnung sind in den Überschriften weggelassen. Die Zeitangaben sind Richtwerte; maßgeblich ist die amtliche Fassung.

Positionen des Rahmenplans13 Positionen

1 Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrechtwährend der gesamten Ausbildung zu vermitteln
  • a)Bedeutung des Ausbildungsvertrages, insbesondere Abschluss, Dauer und Beendigung, erklären
  • b)gegenseitige Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag nennen
  • c)Möglichkeiten der beruflichen Fortbildung nennen
  • d)wesentliche Teile des Arbeitsvertrages nennen
  • e)wesentliche Bestimmungen der für den ausbildenden Betrieb geltenden Tarifverträge nennen
2 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebeswährend der gesamten Ausbildung zu vermitteln
  • a)Aufbau und Aufgaben des ausbildenden Betriebes erläutern
  • b)Grundfunktionen des ausbildenden Betriebes wie Beschaffung, Fertigung, Absatz und Verwaltung erklären
  • c)Beziehungen des ausbildenden Betriebes und seiner Beschäftigten zu Wirtschaftsorganisationen, Berufsvertretungen und Gewerkschaften nennen
  • d)Grundlagen, Aufgaben und Arbeitsweise der betriebsverfassungs- oder personalvertretungsrechtlichen Organe des ausbildenden Betriebes beschreiben
3 Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeitwährend der gesamten Ausbildung zu vermitteln
  • a)Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz feststellen und Maßnahmen zu ihrer Vermeidung ergreifen
  • b)berufsbezogene Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften anwenden
  • c)Verhaltensweisen bei Unfällen beschreiben sowie erste Maßnahmen einleiten
  • d)Vorschriften des vorbeugenden Brandschutzes anwenden; Verhaltensweisen bei Bränden beschreiben und Maßnahmen zur Brandbekämpfung ergreifen
4 Umweltschutzwährend der gesamten Ausbildung zu vermitteln

Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbesondere

  • a)mögliche Umweltbelastungen durch den Ausbildungsbetrieb und seinen Beitrag zum Umweltschutz an Beispielen erklären
  • b)für den Ausbildungsbetrieb geltende Regelungen des Umweltschutzes anwenden
  • c)Möglichkeiten der wirtschaftlichen und umweltschonenden Energie- und Materialverwendung nutzen
  • d)Abfälle vermeiden; Stoffe und Materialien einer umweltschonenden Entsorgung zuführen
5 Planen und Vorbereiten von Arbeitsabläufen6 Wochen im 1. Ausbildungsjahr, 4 Wochen im 2. Ausbildungsjahr
  • a)Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung von Terminen und betriebswirtschaftlichen Aspekten festlegen
  • b)Arbeitsplatz ergonomisch einrichten
  • c)Werk- und Hilfsstoffe sowie Zubehör und Arbeitsgeräte auswählen und bereitstellen, Materialbedarf ermitteln
  • d)Geräte, Maschinen und Zusatzeinrichtungen nach ihrem Einsatz unterscheiden, auswählen und einrichten
  • e)Arbeitsabläufe im Team abstimmen
  • f)Änderungsteile, Werk- und Hilfsstoffe sowie Zubehör sortieren und lagern
  • g)Produktinformationen beurteilen, Produkteigenschaften von Werk- und Hilfsstoffen berücksichtigen
  • h)Änderungsmöglichkeiten an Großstücken feststellen, Alternativen unter Berücksichtigung der Modellgestaltung und unter Einhaltung der Modelltreue vorschlagen
  • i)Eingang von Werk- und Hilfsstoffen sowie Zubehör auf Vollständigkeit und Mängel prüfen und dokumentieren
  • j)Bestände prüfen, Nachbestellungen vornehmen
6 Beraten von Kunden5 Wochen im 1. Ausbildungsjahr, 5 Wochen im 2. Ausbildungsjahr
  • a)Kundenwünsche ermitteln
  • b)Änderungsaufträge annehmen, Anlieferungszustand von Änderungsteilen prüfen und dokumentieren
  • c)Änderungen abstecken und markieren, insbesondere Längen und Weiten
  • d)Änderungsaufträge auf Umsetzbarkeit prüfen und annehmen
  • e)Kunden über Änderungsmöglichkeiten und Kosten informieren
  • f)Aufträge und Termine abstimmen
  • g)Reklamationen und Beschwerden entgegennehmen und bearbeiten, Beteiligte informieren
  • h)Zahlungsverkehr, insbesondere Barzahlungen, abwickeln
7 Instandhalten von Geräten, Maschinen und Zusatzeinrichtungen2 Wochen im 1. Ausbildungsjahr, 2 Wochen im 2. Ausbildungsjahr
  • a)Pflege- und Instandhaltungsintervalle beachten, Geräte, Maschinen und Zusatzeinrichtungen pflegen, Funktionen prüfen
  • b)Störungen an Geräten, Maschinen und Zusatzeinrichtungen feststellen und Fehlerbeseitigung einleiten
  • c)Störungen feststellen, Fehler beseitigen und Fehlerbeseitigung veranlassen
  • d)Bügelgeräte, insbesondere Dampferzeuger, betriebsbereit halten
8 Zurichten von Kleinstücken und Hilfsstoffen5 Wochen im 1. Ausbildungsjahr
  • a)Schnitte von Änderungsteilen unterscheiden, Änderungen dem Schnitt anpassen
  • b)Änderungen markieren, nahttypenspezifische Trennung vornehmen, glatt bügeln und abzeichnen
  • c)Kleinteile und Hilfsstoffe zuschneiden
9 Zurichten von Großstücken und Hilfsstoffen6 Wochen im 2. Ausbildungsjahr
  • a)Modellschnitte unterscheiden
  • b)Schnittschablonen erstellen und anwenden
  • c)Schnitte abnehmen, insbesondere bei Neufütterungen
  • d)Bereiche von Großstücken freilegen, nach Markierungen abzeichnen und zurechtschneiden
10 Ausführen von Näharbeiten23 Wochen im 1. Ausbildungsjahr, 24 Wochen im 2. Ausbildungsjahr
  • a)Einnadel- und Mehrnadelnähmaschinen, insbesondere Overlock-, Blindstich- oder Kettenstichmaschine, nach ihrem Einsatz unterscheiden und handhaben
  • b)Garne und Nadeln nach Art und Stärke auswählen
  • c)Ober- und Unterfaden auswechseln sowie Fadenspannung und Stichlänge prüfen und regulieren
  • d)Handsticharten, insbesondere Heft-, Saum- und Staffierstiche, ausführen
  • e)Kleinstücke enger- und weitermachen, kürzen und verlängern
  • f)Reparaturen an Kleinstücken durchführen, insbesondere an Schlitzen, Manschetten, Bündchen, Aufschlägen und Knopflöchern
  • g)offene und verdeckte Reißverschlüsse in Kleinstücken austauschen
  • h)Nähte fertigen, insbesondere Saum-, Einfass-, Zickzack- und Kappnähte
  • i)Verarbeitungstechniken festlegen, insbesondere Stich- und Nahtarten
  • j)Zubehör, insbesondere Knöpfe, Borten, Haken und Ösen, annähen, Druckknöpfe anbringen
  • k)offene, verdeckte und aushakbare Reißverschlüsse an Großstücken austauschen
  • l)Schrägstreifen schneiden und zusammensetzen
  • m)Aufhänger und Knopfschlingen anfertigen
  • n)Änderungsteile mit Futter ausstaffieren
  • o)Großstücke enger- und weitermachen, kürzen, verlängern und modernisieren
  • p)Reparaturen an Großstücken durchführen, insbesondere an Schlitzen, Manschetten, Bündchen und Aufschlägen
11 Ändern von Heimtextilien4 Wochen im 2. Ausbildungsjahr
  • a)Vorhänge und Decken ändern, insbesondere kürzen und verlängern
  • b)Bezüge ändern
12 Ausführen von Bügelarbeiten8 Wochen im 1. Ausbildungsjahr, 4 Wochen im 2. Ausbildungsjahr
  • a)Wirkungen von Temperatur, Dampf, Zeit und Druck auf Werk- und Hilfsstoffe prüfen
  • b)Temperatur, Dampf, Behandlungsdauer und Druck einstellen, überwachen und regulieren
  • c)Bügelgeräte und Vorrichtungen handhaben
  • d)Nähte und Abnäher ausbügeln
  • e)Werk- und Hilfsstoffe bügeln
  • f)Einlagen an Änderungsteilen einbügeln und fixieren
  • g)Fixiereffekte und Festigkeit von Verbindungen prüfen und korrigieren
  • h)empfindliche Stoffe, insbesondere Samt, dämpfen und bügeln
  • i)Änderungsteile unter Berücksichtigung von Form und Aussehen bügeln
13 Durchführen von qualitätssichernden Maßnahmen3 Wochen im 1. Ausbildungsjahr, 3 Wochen im 2. Ausbildungsjahr
  • a)Ziele, Aufgaben und Bedeutung von qualitätssichernden Maßnahmen unterscheiden
  • b)Zwischenkontrollen durchführen
  • c)Qualitätsvorgaben einhalten
  • d)Änderungsteile für die Übergabe vorbereiten
  • e)Endkontrolle durchführen, Arbeitsdaten und Zeiten dokumentieren
  • f)Ursachen von Qualitätsmängeln feststellen, Lösungen zur Fehlerbeseitigung festlegen, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen durchführen
  • g)zur kontinuierlichen Verbesserung von Arbeitsabläufen beitragen

Häufige Fragen

Wie lange dauert die Ausbildung zum Änderungsschneider?

Die Ausbildung dauert 2 Jahre. Sie endet mit der Gesellenprüfung vor der Handwerkskammer. Das Berichtsheft führen Sie über die gesamte Zeit.

Was schreibe ich bei Kundenaufträgen ins Berichtsheft?

Tragen Sie Art der Änderung, Kleidungsstück, Material und Verfahren ein, etwa Hosenlänge gekürzt oder Reißverschluss ersetzt. Namen der Kundschaft und Auftragsnummern brauchen Sie nicht zu nennen.

Muss ich Berufsschultage im Berichtsheft eintragen?

Ja, die Themen aus der Berufsschule gehören in den Ausbildungsnachweis. Stichworte wie Gewebebindungen oder Kalkulation genügen.

Wer prüft mein Berichtsheft und wann bin ich zur Gesellenprüfung zugelassen?

Ihr Ausbilder sieht den Nachweis durch (§ 14 Absatz 2 BBiG), geführt wird er von Ihnen (§ 13 Satz 2 Nummer 7 BBiG). Zugelassen werden Sie zur Gesellenprüfung, wenn Sie ihn vorgelegt haben (§ 36 Absatz 1 Nummer 2 HwO).

Quellen

Das Berichtsheft digital führen

heftwerk ist ein Berichtsheft-Tool für den digitalen Ausbildungsnachweis. Auszubildende tragen ihre Woche am Telefon oder am Rechner ein, der Ausbilder gibt sie frei, und der Nachweis steht als PDF bereit. Für Auszubildende ist heftwerk kostenlos, den Zugang richtet der Ausbildungsbetrieb ein. heftwerk im Überblick

Ausbildungsnachweis nach BBiG, Freigabe durch den Ausbilder, Export als PDF. Ab 41,25 € im Monat* für bis zu fünf Auszubildende, netto zuzüglich Umsatzsteuer. Preis und häufige Fragen

*Mit dem Code IHK2026: bis einschließlich 31.12.2026 kostenfrei (bei Abschluss ab 2027: 30 Tage), danach zum halben Preis, bei jährlicher Zahlung 41,25 € im Monat (495 € im Jahr), netto. Preis fest bis Ende 2030, danach bis 2045 nur Inflationsausgleich nach dem Verbraucherpreisindex. Abschluss bis 31.03.2027. *Aktionsbedingungen

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