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Berichtsheft als Servicekaufmann im Luftverkehr: Beispiele und Tipps

Ins Berichtsheft eines Servicekaufmanns im Luftverkehr gehören die Arbeiten der Woche am Flughafen und bei der Fluggesellschaft, etwa Passagierabfertigung, Gepäckermittlung, Kundenbetreuung, Flugzeugabfertigung, Marketing, Personalwirtschaft und kaufmännische Kontrolle, sowie die Themen der Berufsschule. Je Tag genügen Stichworte mit Tätigkeit und Stunden. Zwei Beispielwochen aus dem ersten und dem dritten Ausbildungsjahr zeigen, wie solche Einträge aussehen.

Stand: 21.10.2026

Was als Servicekaufmann im Luftverkehr ins Berichtsheft gehört

Grundlage ist die Verordnung über die Berufsausbildung zum Servicekaufmann im Luftverkehr und zur Servicekauffrau im Luftverkehr (ServKflLuftvAusbV). Die Ausbildung dauert drei Jahre. Schwerpunkte oder Fachrichtungen gibt es nicht; alle Auszubildenden lernen dieselben Inhalte.

Der Ausbildungsrahmenplan ordnet die Inhalte nach Berufsbildpositionen. Ihre Einträge lassen sich diesen Bereichen zuordnen:

Beispielwoche im ersten Ausbildungsjahr

Die Einträge sind Beispiele; Ihre Woche sieht anders aus. Die Stunden richten sich nach Ihrem Ausbildungsvertrag.

TagTätigkeitenStunden
MontagEinführung in die Sicherheitsvorschriften am Flughafen, Rundgang durch Terminal und Abfertigungsbereiche, Check-in-Schalter kennengelernt8
DienstagAm Check-in-Schalter mitgearbeitet: Reisedokumente geprüft, Gepäck gewogen und etikettiert, Bordkarten ausgegeben8
MittwochBerufsschule: Aufbau der Luftverkehrswirtschaft, Kommunikation mit Kunden, Rechnungswesen8
DonnerstagFluggäste am Gate zum Boarding aufgerufen, Bordkarten am Lesegerät kontrolliert, Passagierliste mit dem Teamleiter abgeglichen8
FreitagFundgepäck erfasst, Gepäckanfragen im Suchsystem eingetragen, Kunden am Servicepunkt über den Ablauf informiert8

Beispielwoche im dritten Ausbildungsjahr

TagTätigkeitenStunden
MontagAbfertigung eines Flugs koordiniert: Absprache mit Bodenverkehrsdienst, Gepäckverladung und Betankung, Ablaufplan geführt8
DienstagVerspäteten Flug betreut: Fluggäste informiert, Umbuchungen vorgenommen, Verpflegungsgutscheine ausgegeben8
MittwochBerufsschule: Abfertigungsprozesse, Gefahrgut im Luftverkehr, Wirtschafts- und Sozialkunde8
DonnerstagKundenreklamation zu beschädigtem Gepäck bearbeitet, Schadensmeldung erfasst, Entschädigungsantrag vorbereitet8
FreitagUmsatzzahlen der Zusatzleistungen ausgewertet, Abweichungen zum Vormonat notiert, Angebot für Lounge-Zugang im Gespräch erklärt8

Berufsschule im Berichtsheft des Servicekaufmanns im Luftverkehr

Tragen Sie die Unterrichtsthemen als Stichworte ein, zum Beispiel „Beförderungsbedingungen und Fluggastrechte“. Die Themen finden Sie im Heft oder im Stundenplan. Der Rahmenlehrplan der Kultusministerkonferenz gliedert den Unterricht in Lernfelder; welche davon wann dran sind, legt Ihre Berufsschule fest.

Nach der Empfehlung Nr. 156 des BIBB-Hauptausschusses gehören die Themen des Berufsschulunterrichts in den Ausbildungsnachweis.

Formulierungen für den Beruf Servicekaufmann im Luftverkehr

StattBesser
Am Schalter gearbeitetAm Check-in-Schalter Reisedokumente geprüft, Gepäck gewogen und etikettiert, Bordkarten ausgegeben
Kunden geholfenGepäckanfrage im Suchsystem erfasst, Fluggast über den weiteren Ablauf informiert
Beim Boarding dabeiFluggäste am Gate aufgerufen, Bordkarten kontrolliert, Passagierliste abgeglichen
Flug betreutBei Verspätung Fluggäste informiert, Umbuchungen vorgenommen, Gutscheine ausgegeben
Zahlen angeschautUmsätze der Zusatzleistungen ausgewertet und Abweichungen zum Vormonat notiert

Fachberichte, Lehrgänge und zuständige Stelle

Servicekaufleute im Luftverkehr werden bei Fluggesellschaften, Flughafenbetreibern und Bodenverkehrsdienstleistern ausgebildet. Zuständige Stelle ist die IHK. Ob Fachberichte, Skizzen oder Fotos verlangt werden, geben Kammer und Betrieb vor. Fragen Sie Ihren Ausbilder.

Lehrgänge außerhalb der Ausbildungsstätte tragen Sie mit Thema, Ort und Stunden ein. Der Betrieb stellt Sie dafür frei (§ 15 Absatz 1 Satz 2 Nummer 4 BBiG). Kundennamen, Buchungscodes und Flugnummern brauchen Sie im Nachweis nicht.

Abschlussprüfung und Zulassung

Die Ausbildungsordnung sieht eine Zwischenprüfung mit den Bereichen Passagierprozesse und Personalwirtschaft vor, je 60 Minuten. Die Abschlussprüfung hat vier Bereiche: Abfertigungsprozesse (120 Minuten), Luftverkehrswirtschaft (60 Minuten), Serviceleistungen als Gesprächssimulation von höchstens 20 Minuten mit 15 Minuten Vorbereitung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde (60 Minuten).

Zur Abschlussprüfung wird zugelassen, wer den Ausbildungsnachweis vorgelegt hat (§ 43 Absatz 1 Nummer 2 BBiG). Nach der Empfehlung Nr. 156 des BIBB-Hauptausschusses wird der Nachweis in der Prüfung nicht bewertet.

Ausbildungsrahmenplan

Was der Betrieb in der Ausbildung vermittelt, legt der Ausbildungsrahmenplan fest, eine Anlage der Ausbildungsordnung. Hier steht er im Wortlaut der Verordnung über die Berufsausbildung zum Servicekaufmann im Luftverkehr und zur Servicekauffrau im Luftverkehr (ServKflLuftvAusbV), abgerufen von gesetze-im-internet.de am 25.10.2026. Verweise auf Paragrafen der Verordnung sind in den Überschriften weggelassen. Die Zeitangaben sind Richtwerte; maßgeblich ist die amtliche Fassung.

Abschnitt A: berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten7 Positionen

1 Passagierabfertigungsprozesse durchführen4 Wochen im 1. bis 12. Monat, 2 Wochen im 13. bis 36. Monat
  • a)Passagiere und Passagierinnen einchecken und Gate-Abfertigung durchführen, Buchungsdaten berücksichtigen und Einreisebestimmungen einhalten
  • b)rechtliche Regelungen, Richtlinien und Standards des Luftverkehrs sowie die Vorgaben der Fluggesellschaften einhalten und die Besonderheiten von Flugzeugtypen berücksichtigen
  • c)Vorgaben zur betrieblichen Sicherheit (Safety) und zur Abwehr äußerer Gefahren (Security) umsetzen
  • d)technische Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Passagierservice nutzen
  • e)Passagiere und Passagierinnen beraten und betreuen und die Bedürfnisse besonderer Personengruppen sowie soziokulturelle Besonderheiten berücksichtigen
  • f)für Arbeitsprozesse in der Passagierabfertigung insbesondere die englische Sprache nutzen
  • g)den Abfertigungsprozess mit den Anforderungen des Qualitätsmanagements abgleichen und erforderliche Maßnahmen zur Prozessoptimierung ableiten
  • h)im Umgang mit den Passagieren und Passagierinnen die eigene Vorgehensweise reflektieren
2 Personalwirtschaftliche Prozesse unterstützen4 Wochen im 1. bis 12. Monat
  • a)den Personalbeschaffungsprozess unterstützen, insbesondere bei Stellenausschreibungen und Auswahlverfahren
  • b)Aufgaben der Personalverwaltung wahrnehmen
  • c)Personaleinsatzplanung unter Berücksichtigung betrieblicher Rahmenbedingungen unterstützen
  • d)rechtliche und betriebliche Regelungen einhalten
  • e)die Planung und Organisation von Personalentwicklungsmaßnahmen unterstützen
  • f)Personalstatistiken führen, auswerten und adressatengerecht aufbereiten
  • g)Arbeitsprozesse im Hinblick auf die Personaleinsatzplanung reflektieren und Verbesserungen vorschlagen
  • h)Regelungen zum Datenschutz und zur Datensicherheit bei der Bearbeitung von Mitarbeiterdaten anwenden
3 Marketingmaßnahmen durchführen2 Wochen im 1. bis 12. Monat, 2 Wochen im 13. bis 36. Monat
  • a)Marketingmaßnahmen, auch in englischer Sprache, vorbereiten, durchführen und nachbereiten
  • b)Kundengespräche vorbereiten, durchführen und nachbereiten
  • c)Kundenanforderungen analysieren und kundengerechte Lösungsvorschläge entwickeln
  • d)Entwicklung und Vertrieb von Produkten und Serviceleistungen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Vertriebsformen und Einhaltung rechtlicher und betrieblicher Regelungen unterstützen
  • e)Werbeaktionen und Veranstaltungen auf Grundlage von Kunden- und Marktdaten planen, mit den Beteiligten abstimmen, organisieren und durchführen
  • f)digitale Medien für Marketingmaßnahmen nutzen
  • g)Sponsoring- und Kooperationsanfragen bearbeiten
  • h)Statistiken erstellen und auswerten
  • i)den Informationsaustausch zwischen den betrieblichen Geschäftsfeldern als Voraussetzung für ein erfolgreiches Marketing fördern und nutzen
  • j)Arbeitsprozesse unter Berücksichtigung der Anforderungen des Qualitätsmanagements dokumentieren und analysieren und Vorschläge zur Qualitätsverbesserung ableiten
  • k)Reklamationsgespräche situationsgerecht führen und die weitere Bearbeitung koordinieren
4 Flugzeugabfertigungsprozesse koordinieren6 Wochen im 13. bis 36. Monat
  • a)Unterlagen zur Flugvorbereitung zusammenstellen
  • b)Be- und Entladung von Gepäck und Fracht überwachen sowie kontrollieren, ob auf dem Vorfeld, insbesondere bei Betankung, Boarding und Reinigung, die Regeln eingehalten werden
  • c)manuelles Load- und Trimsheet erstellen, Informationen aus Ladeanweisung sowie Load- und Trimsheet entnehmen und übermitteln und erforderliche Maßnahmen einleiten
  • d)Abfertigungsvorgänge einleiten, überprüfen und koordinieren
  • e)rechtliche Regelungen, Richtlinien und Standards des Luftverkehrs sowie die Vorgaben der Fluggesellschaften einhalten
  • f)Vorgaben zur betrieblichen Sicherheit (Safety) und zur Abwehr äußerer Gefahren (Security) umsetzen
  • g)für Arbeitsprozesse auf dem Vorfeld insbesondere die englische Sprache nutzen
  • h)den Abfertigungsprozess mit den Anforderungen des Qualitätsmanagements abgleichen und erforderliche Maßnahmen zur Prozessoptimierung ableiten
5 Gepäckermittlung durchführen und Kunden betreuen6 Wochen im 13. bis 36. Monat
  • a)Kundengespräche, insbesondere Reklamationsgespräche, vor- und nachbereiten
  • b)Auskünfte zur Gepäckermittlung, auch in englischer Sprache, erteilen und Gepäckermittlung durchführen
  • c)über Flugunregelmäßigkeiten, ihre Ursachen sowie die jeweilige Vorgehensweise und Schadensregulierung informieren und Maßnahmen einleiten
  • d)technische Einrichtungen im Zusammenhang mit dem Gepäckservice nutzen
  • e)bei der Beratung und Betreuung von Passagieren und Passagierinnen die Bedürfnisse besonderer Personengruppen sowie soziokulturelle Besonderheiten berücksichtigen
  • f)sichere und schnelle Routen für das Nachsenden von Gepäck planen und das Gepäck weiterleiten
  • g)im Umgang mit den Passagieren und Passagierinnen die eigene Vorgehensweise reflektieren
6 Dienstleistungen anbieten und verkaufen6 Wochen im 13. bis 36. Monat
  • a)Kunden über Dienstleistungen des Ausbildungsbetriebes, auch in englischer Sprache, beraten und Länder- und Gesundheitsbestimmungen beim Leistungsangebot berücksichtigen
  • b)Preise und Leistungen kundenorientiert, auch unter Berücksichtigung von Kundenbindungsprogrammen, vergleichen und anbieten
  • c)über Serviceeinrichtungen und Leistungen anderer Anbieter informieren
  • d)unter Anwendung eines Reservierungssystems Flugpreise ermitteln, Flugscheine verkaufen und umschreiben und Erstattungen vornehmen
  • e)Zusatzleistungen anbieten und verkaufen
  • f)erbrachte Dienstleistungen dokumentieren und mit Kunden unter Berücksichtigung der Zahlungsbedingungen abrechnen
  • g)Kundenkontakte herstellen und pflegen sowie die eigene Rolle als Dienstleister im Kundenkontakt reflektieren
7 Kaufmännische Steuerung und Kontrolle unterstützen2 Wochen im 13. bis 36. Monat
  • a)Geschäftsvorgänge bearbeiten und dabei rechtliche und betriebliche Regelungen einhalten
  • b)Vorgänge des Zahlungsverkehrs und des Mahnwesens bearbeiten
  • c)Belege unterscheiden, den jeweiligen Geschäftsvorgängen zuordnen und rechnerisch und sachlich prüfen
  • d)vorbereitende Arbeiten für die Buchführung durchführen
  • e)Bilanz- und Erfolgskennzahlen ermitteln und auswerten sowie Statistiken und Berichte erstellen

Abschnitt B: integrativ zu vermittelnde Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten5 Positionen

1 Berufsbildung sowie Arbeits- und Tarifrechtwährend der gesamten Ausbildung
  • a)Bedeutung des Ausbildungsvertrages erklären, insbesondere Abschluss, Dauer und Beendigung
  • b)gegenseitige Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag nennen
  • c)Möglichkeiten der beruflichen Fortbildung nennen
  • d)wesentliche Teile des Arbeitsvertrages nennen
  • e)wesentliche Bestimmungen der für den Ausbildungsbetrieb geltenden Tarifverträge nennen
2 Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebeswährend der gesamten Ausbildung
  • a)Aufbau und Aufgaben des Ausbildungsbetriebes erläutern
  • b)Beziehungen des Ausbildungsbetriebes und seiner Belegschaft zu Wirtschaftsorganisationen, Berufsvertretungen und Gewerkschaften nennen
  • c)Grundlagen, Aufgaben und Arbeitsweise der betriebsverfassungs- oder personalvertretungsrechtlichen Organe des Ausbildungsbetriebes beschreiben
3 Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeitwährend der gesamten Ausbildung
  • a)Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz feststellen und Maßnahmen zur Vermeidung der Gefährdung ergreifen
  • b)berufsbezogene Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften anwenden
  • c)Verhaltensweisen bei Unfällen beschreiben sowie erste Maßnahmen einleiten
  • d)Vorschriften des vorbeugenden Brandschutzes anwenden sowie Verhaltensweisen bei Bränden beschreiben und Maßnahmen zur Brandbekämpfung ergreifen
4 Umweltschutzwährend der gesamten Ausbildung

Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbesondere

  • a)mögliche Umweltbelastungen durch den Ausbildungsbetrieb und seinen Beitrag zum Umweltschutz an Beispielen erklären
  • b)für den Ausbildungsbetrieb geltende Regelungen des Umweltschutzes anwenden
  • c)Möglichkeiten der wirtschaftlichen und umweltschonenden Energie- und Materialverwendung nutzen
  • d)Abfälle vermeiden sowie Stoffe und Materialien einer umweltschonenden Entsorgung zuführen
5 Sicherheitsverfahren umsetzen2 Wochen im 1. bis 12. Monat
  • a)nationale und internationale Rechtsgrundlagen einhalten
  • b)Luftsicherheitsvorgaben umsetzen
  • c)Vorschriften bei luftverkehrsspezifischen Notfällen einhalten sowie erste Maßnahmen einleiten und bei der Planung und Durchführung von Notfallübungen mitwirken
  • d)Luftsicherheits-Audits vor- und nachbereiten

Häufige Fragen

Was schreibe ich als Servicekaufmann im Luftverkehr ins Berichtsheft?

Die Arbeiten der Woche, etwa Check-in, Boarding, Gepäckermittlung, Kundenbetreuung, Flugzeugabfertigung und kaufmännische Aufgaben, mit Stunden je Tag, dazu die Themen der Berufsschule. Stichworte genügen, zum Beispiel „Gepäckanfrage im Suchsystem erfasst“. Kundennamen und Buchungscodes sind nicht nötig.

Gibt es beim Servicekaufmann im Luftverkehr Schwerpunkte?

Nein. Die Ausbildungsverordnung nennt keine Schwerpunkte oder Fachrichtungen. Die Ausbildung dauert drei Jahre, und alle Auszubildenden lernen dieselben Inhalte.

Gehören Skizzen und Fotos ins Berichtsheft?

Das bestimmen Ihre Kammer und Ihr Betrieb, nicht das Gesetz. Fragen Sie Ihren Ausbilder, ob Fachberichte oder Fotos vorgeschrieben sind. Das Gesetz verlangt nur einen schriftlichen oder elektronischen Ausbildungsnachweis (§ 13 Satz 2 Nummer 7 BBiG).

Wird das Berichtsheft in der Abschlussprüfung gebraucht?

Ja, als Voraussetzung für die Zulassung. Zugelassen wird, wer den Ausbildungsnachweis vorgelegt hat (§ 43 Absatz 1 Nummer 2 BBiG). Nach der Empfehlung Nr. 156 des BIBB-Hauptausschusses wird er in der Prüfung nicht bewertet.

Quellen

Das Berichtsheft digital führen

heftwerk ist ein Berichtsheft-Tool für den digitalen Ausbildungsnachweis. Auszubildende tragen ihre Woche am Telefon oder am Rechner ein, der Ausbilder gibt sie frei, und der Nachweis steht als PDF bereit. Für Auszubildende ist heftwerk kostenlos, den Zugang richtet der Ausbildungsbetrieb ein. heftwerk im Überblick

Ausbildungsnachweis nach BBiG, Freigabe durch den Ausbilder, Export als PDF. Ab 41,25 € im Monat* für bis zu fünf Auszubildende, netto zuzüglich Umsatzsteuer. Preis und häufige Fragen

*Mit dem Code IHK2026: bis einschließlich 31.12.2026 kostenfrei (bei Abschluss ab 2027: 30 Tage), danach zum halben Preis, bei jährlicher Zahlung 41,25 € im Monat (495 € im Jahr), netto. Preis fest bis Ende 2030, danach bis 2045 nur Inflationsausgleich nach dem Verbraucherpreisindex. Abschluss bis 31.03.2027. *Aktionsbedingungen

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